Schneidebrett Olivenholz Vollholz Handarbeit Naturschnitt Handsigniert Saftrinne umlaufend
Schneidebrett Olivenholz Vollholz Handarbeit Naturschnitt Handsigniert Saftrinne umlaufend Griechenland Modellfoto
Schneidebrett Olivenholz Vollholz Handarbeit Naturschnitt Handsigniert Saftrinne umlaufend Griechenland Modellfoto

Schneidebrett aus Olivenholz, groß

Normaler Preis €95 Einzelpreis  pro 

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Dieses Schneidebrett aus Olivenholz ist ca 45 cm lang, 37 cm breit und 2,5 cm dick. Es verfügt über eine umlaufende Rille, die den Saft von geschnittenem Fleisch oder Gemüse auffängt. So kann nichts tropfen. Es hat eine wunderschöne Maserung, jedes Stück ist ein Unikat und wird von Hand gefertigt. Das Brett eignet sich perfekt für das Zerkleinern von Gemüse oder Obst.  Verziert mit dem Markenzeichen unseres griechischen Tischlers - der Ein-Baum-Insel.

Hergestellt in reiner Handarbeit von unserem Tischler Stathis aus Milina, Pelion, Griechenland. 100% Olivenholz.

Dieses große Schneidebrett aus Olivenholz ist antibakteriell, geruchs- und fleckenabweisend und aus extrem hartem Holz. 

Reinigen Sie das Schneidebrett nach jeder Benutzung mit einem feuchten Tuch und trocknen Sie es danach gründlich ab. Hartnäckige Flecken können mit lauwarmem Wasser gut entfernt werden. Spülmittel bitte sparsam verwenden. Nicht spülmaschinengeeignet. Bei Bedarf mit einem hochwertigen Speiseöl - z.B. Olivenöl - nachölen.

Olivenholzbrett kaufen, hochwertige Qualität erhalten

Dekorativ, zeitlos schön und jedes Stück ein Unikat – das trifft auf unser Olivenholzbrett zu, das in ganz unterschiedlichen Größen und Formen erhältlich ist. Jedes einzelne Produkt stellt unser griechischer Tischler Stathis von Hand her. In jedes einzelne Produkt lässt er seine jahrelange Erfahrung und seine Liebe zum Rohstoff Holz und besonders zum Olivenholz einfließen. Diese Liebe wird bei jedem Olivenholzbrett spürbar. Er versucht, die Besonderheiten des Holzes in Form und Maserung herauszuarbeiten. In jedes seiner Bretter graviert er zudem sein persönliches Markenzeichen, eine Einbauminsel, ein. Mit seinem handwerklichen Geschick und seinem sorgsamen Umgang mit dem Rohstoff Holz zollt er der Tatsache, dass der Olivenbaum den Menschen schon immer heilig war.

Bereits seit dem 4. Jahrtausend wird der Olivenbaum als Nutzpflanze kultiviert. Aus gutem Grund. Schließlich zählt er zu den langlebigsten Bäumen Europas, kann bis zu 4000 Jahre alt werden. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Zum einen verfügen Olivenbäume über die Fähigkeit, sich zu regenerieren. Das bedeutet, dass sie abgestorbene Teile ersetzen können. Zum anderen wachsen die Bäume sehr langsam. Pro Jahr legen sie rund einen Zentimeter an Umfang zu. Gerade in den ersten Jahren nach der Pflanzung wachsen sie vorwiegend in die Höhe. Im Laufe der Jahre verändert sich die Form dabei stetig. Je älter der Baum wird, desto knorriger und verdrehter ist das Aussehen. Das wirkt sich allerdings weder negativ auf die Qualität des Holzes noch auf die Ernte der Früchte aus. Im Gegenteil: Viele Bauern behaupten sogar, dass der Baum dann viele Früchte trägt, wenn er besonders knorrig aussieht.

Olivenbäume gelten insgesamt als sehr genügsam, können sogar problemlos verpflanzt werden. Lediglich Sonne und Wasser sind ihnen wichtig, um sich gut zu entwickeln. Weil sie erst zwischen dem 40. und dem 150. Lebensjahr in voller Kraft stehen, besagt ein griechisches Sprichwort, dass Bauern die Olivenbäume für ihre Kinder und Enkelkinder pflanzen.

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